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Es werden Posts vom Januar, 2017 angezeigt.

Mein Lesemonat Januar

Hallo ihr lieben Bücherwürmchen! 🙋🏽
…und schon ist der erste Monat des Jahres 2017 vorbei. ☺️
Wider Erwarten habe ich ganze sechs Bücher gelesen. Dieser Monat war ziemlich durchwachsen, was die Romane angeht - es gab zwei sehr gute Bücher, ein sehr schlechtes und drei Bücher, die im Mittelfeld gelandet sind. Welche Bücher das genau sind, verrate ich euch jetzt. 😊

Mein Monatshighlight war definitiv das Jugendbuch "Ich gebe dir die Sonne" von Jandy Nelson.


Durch den unglaublich schönen Schreibstil und die fantastische Geschichte der beiden Zwillinge, hat sich die Autorin in mein Herz geschrieben.
Auf meinem SuB liegt deshalb auch schon "Über mir der Himmel", welches ich im Februar lesen möchte. 










Außerdem hat mir "Meine scheißkranke Familie" von Dan Marshall sehr gut gefallen.





Durch die schonungslose Geschichte über das Sterben der Eltern hat Dan Marshall ein sehr lesenswertes Buch geschrieben.  Ja, es ist auch sehr witzig.  Und nein, es ist nicht pietätlos. 








Die B…

„Das geheime Vermächtnis des Pan“ von Sandra Regnier

Nachdem ich so unglaublich viele positive Stimmen und sehr hohe Bewertungen zu dem Buch gelesen habe, musste ich es mir natürlich auch zulegen und lesen. 

Inhalt Felicity Morgan ist eine ganz gewöhnliche 18-jährige Schülerin an einer Highschool in London. Sie ist etwas pummelig und nach der Schule hilft sie im Pub ihrer Mutter aus, sodass sie am nächsten Morgen immer zu spät und nach Alkohol stinkend zur Schule kommt.  Doch eines Tages kommt ein neuer Schüler an die Highschool: Leander FitzMor, genannt wird er Lee. Er ist gutaussehend und alle Mädchen an der Schule stehen auf ihn.  Warum also weicht er Felicity nicht mehr von der Seite, wenn sie doch das genaue Gegenteil von ihm ist?

Meinung Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll… Beim schlechten Schreibstil? Bei der nicht vorhandenen Spannung? Bei den ganzen Klischees? Dieses Buch war wirklich unglaublich schlecht.
Dann fange ich mal beim Schreibstil der Autorin an. Sandra Regnier konnte mich kein Stück fesseln. Es war nicht schön zu lese…

„Das Böse in uns“ von Cody McFadyen

Da ich sehr begeistert von den ersten beiden Teilen der Smoky Barrett-Reihe war, musste ich natürlich auch den dritten Teil lesen. 😊 Ob das Buch seinen Vorgängern meiner Meinung gerecht wird? Nun, lest selbst…

Inhalt Smoky wird nach Virginia gerufen - sehr ungewöhnlich, denn sie und ihr Team arbeiten sonst im Großraum Los Angeles. Die Tote, um die es geht, ist transsexuell und ist die Tochter des aktuellen Präsidentschaftskandidaten. Daher ist der Fall so brisant und das Team rund um Smoky wird an den Fall rangezogen.  Wird Smoky und ihr Team den Mörder fassen, bevor er noch weitere Morde begeht? Oder wird es ein Spiel mit der Zeit?

Meinung Cody McFadyen hat auch im dritten Teil einen gewöhnungsbedürftigen, aber tollen Schreibstil. Die Geschichte ist atmosphärisch dicht geschrieben. 
Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen. Smoky ist eine tolle Protagonistin und sie hat ein wundervolles Team um sich, dass ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. 
Besonders faszinierend war das Thema d…

„Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“ von Ulla Scheler

Dieses Buch habe ich ebenfalls von meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt bekommen. Da es ja sehr hoch gelobt wurde, als es erschienen ist, habe ich mir nun selbst ein Bild vom Roman gemacht. 😊

Inhalt Hanna und Ben sind beste Freunde seit Kindertagen. Nach ihrem Abi-Abschluss fahren die beiden in Ben’s kleinem Fiat durch die Gegend, ohne Ziel im Kopf. Irgendwann erreichen die beiden Freunde ein kleines Dorf am Strand, das wie ausgestorben wirkt. Dort errichten sie ihr Zelt für die nächste Zeit und Hanna kommt ihrem besten Freund Ben näher als je zuvor. Dann lernen Hanna und Ben die junge Dorfbewohnerin Chloé am Strand kennen, die ihnen eine düstere Legende über den kleinen verwunschenen Strand erzählt. Wird die Legende zur Wahrheit? Kommt Hanna hinter das Geheimnis, dass Ben umgibt? 

Meinung Erstmal möchte ich den fantastischen, poetischen Schreibstil von Ulla Scheler loben. Sie hat einen wirklich lebhaften und wunderschönen Stil, ich habe während des Lesens viele wunderschöne Zitate gefu…

„Ich gebe dir die Sonne" von Jandy Nelson

Inhalt Noah und Jude sind Zwillinge – gleich und doch sehr verschieden. Noah ist ein eher introvertierter Junge, der sehr gerne malt und sich mit seinen Werken zurückzieht. Jude hingegen ist ein  aufgewecktes Mädchen, das gerade roten Lippenstift für sich entdeckt. Eines Tages aber wird die Zwillingsbeziehung NoahundJude getrennt. Was ist zwischen den beiden vorgefallen? Werden die beiden ihre Beziehung zueinander retten können? 

Meinung Es ist wirklich unglaublich, wie Jandy Nelson es geschafft hat, mich mit ihrem außergewöhnlichen Schreibstil von der ersten Seite an zu fesseln. Die Sprache ist sehr bildgewaltig und die Kunst spielt eine sehr große, wichtige Rolle im Roman. Die Autorin hat es geschafft, mir mit ihrem schönen, deskriptiven, fast schon poetischen Schreibstil viele wunderschöne Bilder in den Kopf zu malen. 
Die Geschichte der beiden Protagonisten wird aus zwei verschieden Blickwinkeln und Zeiten erzählt. Es beginnt mit dem 13-jährigen Noah in der Vergangenheit. Der Leser erf…

„Der Klang deines Lächeln“ von Dani Atkins

„Meine scheisskranke Familie - Eine verdammt wahre Geschichte“ von Dan Marshall

Dieses Buch habe ich ebenfalls von meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt bekommen, es stand schon seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste. Vor allem das Thema hat mich unglaublich interessiert. Denn wie schreibt man ein „lustiges“ Buch über das Sterben der Eltern?


Inhalt Dan Marshall ist Mitte 20, wohnt in Los Angeles, hat einen tollen Job und eine feste Freundin – also alles, was er sich wünschen kann. Eines Tages jedoch bekommt er einen Anruf von seiner Mutter Debi: Sein Vater Bob hat ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Diese Diagnose wirft nicht nur das Leben von Bob selbst durcheinander, auch das Leben von Dan und seinen vier Geschwistern und seiner Mutter. Auch Debi ist nicht gesund, sie kämpft bereits seit vielen Jahren gegen den Krebs.

Meinung Dan Marshall schreibt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht in der Vergangenheitsform. Bereits das Vorwort hat mich zum Lachen gebracht, habe aber auch gemerkt, dass es kein leichtes Buch wird. Aber Dan Marshall hat e…

​Kurzrezension | „Das Gegenteil von Einsamkeit“ von Marina Keegan


Kurzgeschichten lese ich sehr gerne, daher habe ich mich sehr über das Buch als Weihnachtsgeschenk von meinem Bruder gefreut! 😊


Inhalt Marina Keegan ist gerade einmal 22 Jahre alt, als sie bei einem Autounfall ums Leben kam. Ihrer Nachwelt hat die junge Studentin aber Kurzgeschichten und Essays hinterlassen. In dem Buch bekommt der Leser insgesamt 22 Werke des Schreibtalents zu lesen. Sie erzählt von Tod, Familie, allgemeine Dinge aus dem täglichen Leben. 


Meinung Schon alleine das Vorwort von der Professorin, Mentorin und Freundin Anne Fadimann ist sehr ergreifend. „Ergreifend“ ist auch das richtige Wort, um die Werke der Autorin zu beschreiben.
Marina Keegan ist in meinen Augen ein außergewöhnliches Talent gewesen. Ihre Short Stories und Essays sind alles, aber nicht langweilig. Fast jede der Geschichten habe ich in mich aufgesogen und sehr genossen. Es gab ein, zwei Ausnahmen, die mir leider nicht so sehr zugesagt haben, da ich einfach nichts mit dem behandelten Thema anf…